April 2014 - Spiegel Bestseller

Hamed Abdel-Samads Der islamische Faschismus auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste


Hamed Abdel-Samads kritische Analyse des Islam steigt nur zehn Tage nach Erscheinen auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste ein.

„Der Islam hat tiefsitzende Probleme – kein Imageproblem.“
Der bekannte Islam-Kritiker zieht in seinem neuen Buch Parallelen zwischen der Entstehung des europäischen Faschismus und der Genese des islamischen Fundamentalismus, wie er von Muslimbrüdern, Taliban und Salafisten vertreten wird. Mehr noch: Die ganze Religion des Islam habe in ihrem Kern eine faschistische Tendenz.



April 2014 - Veranstaltung

Léda Forgó zu Gast bei Schreiben im neuen Land


Léda Forgó liest am 6. April im Rahmen des Festivals Schreiben im neuen Land im Schweizer Städtchen Zug. Außerdem lesen Catalin Dorian Florescu, Olga Grjasnowa, Abbas Khider, Julya Rabinowich und Yoko Tawada.



März 2014 - Veranstaltung

Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Jakob Augstein


Am 4. Juni 2013 warf Hamed Abdel-Samad bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft »islamischen Faschismus« vor. Kurze Zeit später verhängte Assem Abdel-Maged, ein Führer der radikalen Gamaa Islamija und Verbündeter des ehemaligen ägyptischen Staatspräsident Mohammed Mursi gegen ihn eine Fatwa, die Abdel-Samad für vogelfrei erklärt. In seinen Veröffentlichungen prognostiziert der Publizist Abdel-Samad, dass der Islam als politische und gesellschaftliche Idee untergehen und die islamischen Staaten zerfallen werden. Wie einer der international wichtigsten Kritiker des politischen
Islam darauf kommt und was er von der mit vielen Ängsten beladenen Debatte um den Islam in Deutschland hält, erklärt er im Gespräch mit Jakob Augstein.

Freitag-Salon: Welchen Islam wollen wir?
Dienstag, den 25.03.2014: 20:00 Uhr
Ort: Maxim Gorki Theater, Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin



März 2014 - Auszeichnung

Thomas Medicus erhält den Treuchtlinger Literaturpreis


Die Wilhelm und Christine Hirschmann Stiftung würdigt mit ihrem Literaturpreis in diesem Jahr das Gesamtwerk von Thomas Medicus.
„Er schreibt Bücher, die sich erzählerisch und literarisch einfühlsam Sachthemen annähern. Dadurch gelingt es ihm, ein größeres Publikum für zeitgeschichtliche Themen zu interessieren“, so die Jury.
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird im Mai in Weißenburg verliehen.
Soeben ist Thomas Medicus Buch Heimat im Verlag Rowohlt Berlin erschienen.

Wir freuen uns mit dem Autor und gratulieren von ganzem Herzen!



März 2014 - Auszeichnung

Robin Detje bekommt den Preis der Leipziger Buchmesse für die beste Übersetzung


Robin Detje ist für seine Übersetzung von William T. Vollmanns Europe Central mit dem Preis der Leiziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung ausgezeichnet worden.
Aus der Begründung der Jury: "Das Echo der Geschichte: Robin Detje holt die Vielstimmigkeit von Vollmanns großem Roman über Revolution, Krieg und Terror im 20. Jahrhundert ins Deutsche."

Wir gratulieren!



März 2014 - Buchpremiere

Edgar Rai stellt in Berlin seinen neuen Roman Die Gottespartitur vor


Zuerst nimmt Gabriel Pfeiffer den schüchternen Geistlichen nicht ernst, der ihn auf der Buchmesse anspricht: »Es geht um Gott!" – möglicherweise habe er eine bedeutende Entdeckung gemacht. Was soll der erfahrene Literaturagent damit anfangen? Erst als er Tage später in einer Zeitungsnotiz liest, dass ebenjener Seminarist Matthias tot in einer bayerischen Dorfkirche gefunden wurde, zieht ihn die Geschichte in den Bann: in ihrem Zentrum ein geheimnisvolles Manuskript, das schon um 1780 den Wissenschaftler Charles Burney elektrisierte. Auf seiner Suche bereiste der Gelehrte halb Europa, bis ihm das kostbare Stück in Bologna endlich in die Hände fiel. Das Aufsehenerregende ist: Es zog eine Spur des Todes hinter sich her, ein jeder Besitzer verstarb auf mysteriöse Weise. Diese Geschichte lässt Gabriel nicht mehr los. Er recherchiert in den Archiven von London und in dem bayerischen Dorf. Was er findet, ist mehr als eine gute Story: Es geht um Gott, wie prophezeit. Es geht um den Glauben, um Gewissheit und Liebe - und am Ende um Leben und Tod.



März 2014 - Veranstaltung

Thomas Medicus stellt im Literaturhaus Berlin sein neues Buch Heimat vor


Aus Erinnerungen, Gesprächen und Dokumenten zeichnet Thomas Medicus in seinem neuen Buch Heimat das sehr persönliche Porträt seiner Familie, er geht dem mörderischen Verbrechen auf den Grund und rekonstruiert Salingers Welt. Geschichte wie unter dem Brennglas – von den Anfängen der Nazizeit über Krieg und Stunde Null bis weit in die junge Bundesrepublik hinein – und eine ebenso aufrichtige wie poetische Annäherung an das, was man Heimat nennt.

18. März 2014 20 Uhr
Literaturhaus Berlin
Fasanenstr. 23
10719 Berlin

Nähere Informationen unter Literaturhaus Berlin



März 2014 - Veranstaltung

Maria Rossbauer liest im Gasthaus Valentin
in Berlin


Von der eigenen Kneipe hat doch jeder schon mal geträumt!
Die Journalistin Maria Rossbauer erzählt in ihrem Buch Drei Bier auf die Vier vom Abenteuer, mit der besten Freundin die eigene Kneipe zu eröffnen.

05. März 2014 20 Uhr, Eintritt frei
Gasthaus Valentin am Südstern
Hasenheide 49
10967 Berlin

Reservierung möglich unter:
Tel. 030/54813167



Februar 2014 - Neuzugang

Die Agentur begrüßt mit Gudrun Lerchbaum eine neue Autorin


Gudrun Lerchbaum, geb. 1965, wuchs in Wien, Paris und Düsseldorf auf und studierte Philosophie und Architektur. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Wien und arbeitet freiberuflich in den Bereichen Architektur, Grafik und Kunst. Seit 2006 schreibt sie Romane und Kurzgeschichten, die in diversen kleinen Verlagen und Anthologien veröffentlicht wurden. Ihr historischer Roman Die Architektur des Glücks erscheint voraussichtlich im Winter 2014/15 im Aufbau-Verlag.

Wir freuen uns über den Neuzugang und begrüßen Gudrun Lerchbaum sehr herzlich!



Februar 2014 - Neuzugang

Die Agentur begrüßt mit Werner Rohner einen neuen Autor


Werner Rohner wurde 1975 in Zürich geboren. Nach dem Studium der Philosophie, Germanistik und Filmwissenschaft in Zürich und Wien arbeitete er als Sekretär, Sportjournalist und Filmrezensent. 2012 schloss er sein Studium „Literarisches Schreiben“ am Schweizerischen Literaturinstitut Biel ab. Werner Rohner schreibt Theaterstücke und hat bereits in diversen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Er war Stipendiat am Literaturhaus München (2003/04), beim 10. Klagenfurter Literaturkurs (2006), in der Autorenwerkstatt Prosa des LCB (2008) und im Istituto Svizzero di Roma (2013), und erhielt den Werkbeitrag der Pro Helvetia (2012). Sein Roman Das Ende der Schonzeit erscheint voraussichtlich im Herbst 2014 bei Lenos.

Wir freuen uns über den Neuzugang und begrüßen Werner Rohner sehr herzlich!



Februar 2014 - Nominierung

Europe Central für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert


Robin Detje ist mit seiner Übersetzung von William T. Vollmanns Europe Central für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung nominiert. Die Auszeichnungen werden am 13. März auf der Leipziger Buchmesse überreicht. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert.



Januar 2014 - Fernsehtipp

Florian Opitz' Dokumentarfilm erstmals am 22.01.2014 im Fernsehen


Wo ist eigentlich unsere Zeit geblieben, fragt sich Dokumentarfilmemacher Florian Opitz in seinem bereits erfolgreich im Kino gelaufenen Film "Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit", den es nun erstmals bei arte in voller Länge zu sehen gibt. Er hinterfragt seine eigene permanenten Zeitknappheit und beschreibt die Lebensumstände einzelner Menschen, Pacemaker genauso wie Aussteiger, in der beschleunigten Gesellschaft. Dabei skizziert er das eindringliche Bild einer Zivilisation, die sich per Autopilot dem ewigen Wachstum verpflichtet hat.

Mittwoch, 22. Januar um 20:15 Uhr auf arte (97 Min.)
Wiederholung am Dienstag, 11.02. um 1:20 Uhr

Das Buch Speed zum Film ist u.a. als Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen.



Januar 2014 - Auszeichnung

Matthias Wittekindt auf Platz 3 beim Deutschen Krimipreis


Die Marmormänner von Matthias Wittekindt belegen den dritten Platz beim Deutschen Krimipreis.

"Wittekindts brillanter Roman ist die IIlustration der alten Wahrheit, dass sich hinter den Jägerzäunen immer wieder Abgründe auftun. Meisterhaft!" schreibt die Berliner Zeitung.

Wir freuen uns mit dem Autor und gratulieren von ganzem Herzen!



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