Wer wissen will, inwiefern der Westen selbst dazu beiträgt, seine größten Feinde hervorzubringen, was die Dschihadisten mit Attentaten wie dem von Paris bezwecken, was sie denken und wovor sie sich am meisten fürchten, kommt an diesem Buch nicht vorbei:

Nicolas Hénin ist Journalist und berichtet seit vielen Jahren von den großen Kriegsschauplätzen des Nahen und Mittleren Ostens. 2013 wurde er in Syrien von Dschihadisten entführt, bevor ihn die französische Regierung nach Monaten im April 2014 befreien konnte. Seine Zeit als Geisel des „Islamischen Staats“ ermöglichte ihm tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Dschihadisten. Mehr als alle Luftangriffe und „Special Forces“ fürchtet der IS die Einheit Europas und den praktischen Beweis, dass Muslime und Christen im Alltag durchaus friedlich zusammenleben können – wenn man sie nur lässt.

Nicolas Hénin
Sachbuch
Orell Füssli 2016

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