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Grimme-Preis für „Other People’s Money. Die Affäre Cum-Ex“

Die Serie Other People’s Money. Die Affäre Cum-Ex wird mit dem 62. Grimme-Preis 2026 ausgezeichnet. In ihrer Begründung hebt die Jury hervor, dass die Serie einen kaum darstellbaren Finanzskandal filmisch überzeugend übersetzt: „Die Schöpfer von Die Affäre Cum-Ex lösen diesen Widerspruch so lustvoll wie intelligent auf.“

Die achtteilige Serie basiert auf der jahrelangen Arbeit deutscher und dänischer Journalist:innen, ausgehend von den Recherchen von Oliver Schröm und Christian Salewski. Für das Drehbuch ist Jan Schomburg als Headautor verantwortlich, Regie haben Dustin Loose und Kaspar Munk geführt. Die hochkarätige Besetzung umfasst Justus von Dohnányi, Nils Strunk, Lisa Wagner, Karen-Lise Mynster und David Dencik.

 

„Sanditz“ im Literarischen Quartett

Der Roman „Sanditz“ von Lukas Rietzschel wird im Literarischen Quartett besprochen.

In seinem neuen Roman entwirft Rietzschel das vielstimmige Porträt einer ostdeutschen Kleinstadt, von den letzten Jahren der DDR bis in die Gegenwart. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt „Sanditz“ von Aufbruch und Enttäuschung, von Freundschaft, Familie und der Suche nach Zugehörigkeit in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche.

Ausstrahlung: Freitag, 13. März, 23:30 Uhr im ZDF

Zur Sendung in der ZDF-Mediathek

Henning Sußebach auf der Shortlist des Evangelischen Buchpreises

Henning Sußebachs Buch „Anna oder: Was von einem Leben bleibt“ steht neben zwölf weiteren Titeln auf der Shortlist des Evangelischen Buchpreises 2026.

Juryvorsitzende Stefanie Drüsedau: „Die Shortlist zeigt eine starke Präsenz eindrucksvoller Romane – und bleibt zugleich der Vielfalt über alle Genres hinweg treu.“

Die/Der Preisträger:in wird im Februar bekanntgegeben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Wir freuen uns sehr über die Nominierung und gratulieren Henning Sußebach herzlich!