Kajo Fritz jun. ist Produktionsleiter und Leiter der Titelredaktion der Westfalenpost. Von 2008 bis 2017 arbeitete er als Redakteur, Autor und Reporter bei stern TV. Zuvor besuchte er die Deutsche Journalistenschule in München und sammelte Berufserfahrung bei Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de, stern und stern.de, Karriere, GQ, WDR Fernsehen u. a.
Neben seiner Arbeit bei stern TV promoviert er zum Thema Medienopfer am Kölner Institut für Kommunikations- und Medienforschung. Heute arbeitet er

 

 

 Kokain s

 

Jochen Frech, geboren 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Vor dem Studium war er unter anderem sechs Jahre lang in einer polizeilichen Spezialeinheit tätig. Seit einigen Jahren leitet Frech die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg.

 

Dezembermord

Frech Toedliche Distanz Episode1-s

Frech Hochsommermord Clubausgabe-s

Hochsommermord

 

Léda Forgó, 1973 in Ungarn geboren und aufgewachsen, studierte an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben. Über ihren ersten Roman Der Körper meines Bruders, für den sie 2008 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde, meinte György Dalos: »Sprachliche Expressivität, wie sie in der zeitgenössischen deutschen Prosa nur selten vorkommt.« Léda Forgó lebt mit ihren drei Kindern an der Ostsee.

 

vom ausbleiben der schoenheit

Der Körper meines Bruders

 

Agnes Flügel ist studierte Kulturwissenschaftlerin und mittlerweile Imkerin aus Leidenschaft. Für das Leben in und mit der Natur hat sie ihren Job als Redakteurin in einer PR-Agentur aufgegeben und ist aus Hamburg aufs schleswig-holsteinische Land gezogen, wo sie seit 2007 ihre Honigmanufaktur Flügelchen betreibt.

 

Die Honigfrau

 

Rico Grimm, Jahrgang 1986, studierte an der Deutschen Journalistenschule in München und ist seither Reporter (krautreporter.de, Spiegel Online, Zitty). Für piqd kuratiert Rico Grimm die besten Artikel in Volk und Wirtschaft, Fundstücke, Zeit und Geschichte, Medien und Gesellschaft. Er lebt in Berlin.

 

Bin ich denn schon rechts Grimm color s

 

 

 

Julia Grosse, 1976 in Mainz geboren, studierte Kunstgeschichte, Film- und Literaturwissenschaften in Bochum.
In den vergangenen sieben Jahren arbeitete Julia Grosse als Kulturkorrespondentin in London, zu ihren Auftraggebern zählten AD, taz, FAS, Merian, oder SZ Magazin. Außerdem ist sie dem Journalisten-Netzwerk Weltreporter.net angeschlossen.
Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin und leitet das Onlinemagazin "Contemporary And (C&)" mit Fokus auf zeitgenössische Kunst aus Afrika und der Diaspora.
Versteh mich nicht falsch! Gesten weltweit. Das Handbuch war ihr erstes Buch, das zunächst im Selbstverlag, dann 2012 als Taschenbuch im Piper Verlag erschien und dank eines Fernsehauftritts von Julia Grosse bei TV Total zu einem kleinen Überraschungserfolg wurde.

 

Ein Leben lang s color

 

 

 

 

Johannes Gunst, Jahrgang 1984, hat im Jahr 2010 das Investigativ-Ressort der Zeitschrift stern mitbegründet. Dort hat er sich in den folgenden Jahren vorrangig mit Sicherheitsthemen auseinandergesetzt. Der studierte Kommunikationswissenschaftler und Psychologe schaffte es bereits zwei Mal auf die Short List des Henri Nannen Preises: 2010 mit einem Stück über das iranische Atomprogramm und 2013 mit einer Recherche über die Aktenvernichtung beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nach der Enttarnung des Nationalsozislistischen Untergrunds (NSU). Parallel zu seinen journalistischen Aufgaben war Johannes Gunst intensiv mit der Frage befasst, wie sich das interne Wissensmanagement in der stern-Redaktion effizienter gestalten lässt.

 

 der dschihadist s

 

 

 

Michael Gielen wird 1927 in Dresden als Sohn des späteren Burgtheaterdirektors Josef Gielen und der Schauspielerin Rose Steuermann geboren und verbringt seine ersten Jahre in Berlin. Die Machtübernahme durch die Nazis zwingt die Familie in die Emigration, zuerst nach Wien, später nach Argentinien. Als Korrepetitor am Teatro Colón begegnet er den großen Dirigenten dieser Zeit.
Erst 1950 kehrt Gielen nach Wien zurück und arbeitet als Korrepetitor an der Staatsoper, zusammen mit Clemens Krauss, Herbert von Karajan und Karl Böhm. Der wichtigste Abschnitt in seiner Dirigentenkarriere wird Frankfurt am Main. Die Zusammenarbeit mit Ruth Berghaus, Hans Neuenfels, Jürgen Flimm, Harry Kupfer und Volker Schlöndorff, begründet die »Ära Gielen«.
1986 erhielt Gielen den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main, 2006 den Musikpreis der Stadt Duisburg und 2007 den Faust-Theaterpreis für sein Lebenswerk.

 

unbedingt musik

 

Cem Gülay wurde 1970 als Sohn türkischer Einwanderer in Hamburg geboren. 1991 machte er Abitur und wollte studieren, entschied sich dann aber doch für eine Karriere als Gangster. Der Wunsch nach Anerkennung durch schnelles Geld war ausschlaggebend. 2001 gelang Gülay das, was so wenigen gelingt: er stieg aus. Seither hat er sich die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf die Fahnen geschrieben, um den Jüngeren das zu ersparen, was er erleben musste. Das Buch über seine Geschichte soll der erste Schritt in diese Richtung sein. Nach mehreren Stationen im In- und Ausland lebt Cem Gülay mittlerweile in Berlin.

 

Sunny war gestern-s

kein doener land-s

tuerken-sam-s

 

Wer wie er unter Hanseaten aufwächst, hat drei Möglichkeiten, sich der typischen Lethargie einer Küstenmetropole zu entziehen: Werbung. Schreiben. Oder zur See fahren.
Nach einer Ausbildung zum Werbekaufmann und drei Jahren Agenturarbeit stand fest: Nicht die Werbung, nein, auch nicht das Schiffen sollten es sein, sondern der Journalismus.
Anschließend absolvierte er ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Milchstraße und ein Studium an der Akademie für Publizistik. Danach schrieb Tim Gutke sieben Jahre lang für den Playboy Reportagen, Interviews und Portraits.
Seit November 2009 ist Tim Gutke als freiberuflicher Journalist mit dem Schwerpunkt auf Interviews und Reportagen tätig. Er ist freier Textchef bei dem internationalen Männermagazin L'Officiel Hommes und entwickelt Zeitschriftenkonzepte für den Medienkonzern Gruner und Jahr. Tim Gutke lebt in München.

 

Milliarden-Mike: Ich hab sie alle abgezockt