Gernot Wolfram ist 1975 in Sachsen geboren, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte mit einer Arbeit über den Kulturzionismus in Deutschland. Er lebt als Autor und Hochschuldozent in Berlin.
Er schreibt Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays und publizierte eine Vielzahl von Artikeln und Essays in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, DIE WELT, der Süddeutschen Zeitung und der Jüdischen Allgemeinen. 2002 gewann er den renommierten Walter-Serner-Preis.

 

Das Wüstenhaus

Samuels Reise

Der Fremdländer

 

Georg von Wallwitz, 1968 in München geboren, studierte Mathematik und Philosophie in England und Deutschland, war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und ging nach seiner Promotion als Visiting Fellow nach Princeton, USA. Seit 1998 arbeitet er im Fondsmanagement, zunächst bei der DWS in Frankfurt und seit 2004 selbständig als Mitinhaber einer Investmentmanagement-Firma in München. Er schreibt in regelmäßigen Abständen das Börsenblatt für die gebildeten Stände.

 

Wohlstand der Nationen

Meine Herren dies ist keine Badeanstalt

Mr. Smith und das Paradies

Odysseus und die Wiesel

 

Weltreporter.net ist das erste Netzwerk freiberuflicher Korrespondenten, die für deutschsprachige Medien berichten. Inzwischen gibt es knapp fünfzig aktive Weltreporter, die rund um die Uhr aus mehr als 160 Ländern der Welt berichten.
Die Neugier auf Menschen und Orte, auf Neues und versteckte Facetten des Vertrauten hat die meisten von ihnen ins Ausland geführt. Jeder von ihnen ist seit Jahren an seinem Standort zu Hause und bestens vernetzt. So entdecken die Weltreporter die Geschichten hinter den Nachrichten. Vorsitzender des 2004 gegründeten Netzwerks ist der UN-Korrespondent Marc Engelhardt (Genf).

 

Ausgeschlossen s

Fluechtlingsrevolution s color

Völlig utopisch

 

Peter Wappler, besser bekannt als »Milliarden-Mike«, ist alles, was er sein will. Oder vielmehr, alles, was andere in ihm sehen wollen: Boxer und Börsenspekulant, Restpostenhändler, Modelagentur-Besitzer und Brillanten-Rolex-Träger, der Typ, der Ben Becker, die Klitschkos und Dariusz Michalczewski kennt; und er ist derjenige, der insgesamt 18 Jahre seines Lebens wegen Betrugs und Urkundenfälschung in der Strafvollzugsanstalt Fuhlsbüttel im Gefängnis saß, u. a. weil er für mehrere Millionen Euro nicht existierende Diamanten verkaufte. Peter Wappler ist ein Ganove erster Güte, aber nach eigener Aussage einer mit Herz. Denn sein Glück hätte immer nur in der Gier der Reichen gelegen, einer älteren Dame hätte er zum Beispiel niemals ihre schmale Rente aus der Tasche gezogen.

Heute trägt Peter Wappler zwar noch immer eine Rolex-Uhr, ist aber seriös geworden und arbeitet als Boxpromoter und Unternehmensberater in Hamburg.

 

Milliarden Mike

 

Matthias Wittekindt wurde 1958 in Bonn geboren. Nach dem Studium der Architektur und Religionsphilosophie arbeitete er in Berlin und London als Architekt. Es folgten einige Jahre als Theaterregisseur. Seit 2000 ist Wittekindt als freier Autor tätig: Für seine Hörspiele, Fernsehdokumentationen – beide vertreten durch die Rowohlt Medienagentur – und Theaterstücke erhielt er zahlreiche Preise, für seinen Kriminalroman Marmormänner wurde er mit dem 3. Platz des Deutschen Krimipreises 2014 ausgezeichnet. Wittekindt hat eine Tochter und lebt in Berlin.

 

Wittekindt MDer Unfall in der Rue Biss s

Mord im Balkanexpress

Die Tankstelle von Courcelles

Ein Licht im Zimmer TB sw

Der Unfall in der Rue Bisson

Marmormaenner-TB-s

Ein Licht im Zimmer

Schneeschwestern (TB)

Marmormänner

Schneeschwestern

Sog

 

Der Sohn eines irakischen Vaters und einer deutschen Mutter wurde 1967 in Bonn geboren. Nach Aufenthalten in den USA und Großbritannien kehrte Sargon Youkhana wieder nach Deutschland zurück, wo er heute in Köln lebt. Er arbeitet als Autor für verschiedene Fernsehserien und schreibt derzeit an einem Kriminalroman.

 

Die Affäre Koenigsmarck

Im Labyrinth der Lilien

 

Der Weg, auf dem Guy Zilberman zum Schreiben kam, führte über viele Umwege. Nach seinem Wirtschaftsstudium hatte er bald genug von fragwürdigen, ihre Wissenschaftlichkeit nur vortäuschenden Annahmen und wechselte ins Feld der Softwareentwicklung. Doch nachdem das Kauderwelsch der Programmiersprachen ihn bis in seine Träume zu verfolgen begonnen hatte, stürzte er sich nacheinander in die unterschiedlichsten Jobs: Zuerst wurde er kunsthandwerklicher Schreiner, wovon seinen schwieligen Händen noch heute zeugen, danach Betreiber eines Bluesclubs in New York, woran sich seine Leber noch mit Schrecken erinnert, und dann Händler für orientalische Teppiche – die Sorgen um die wüstendurchquerenden Kamele raubte Guy sein letztes Haar. Schließlich begann er erfolgreich Konsumgüter zu entwickeln, nur um dabei die zerstörerische Torheit des modernen Lebens zu erkennen. Getragen von diesen Gedanken verfasste er, im reifen Alter von 45, die ersten Zeilen der Genostock-Triologie...

 

 

 

 

 

Peter-Paul Zahl wurde 1944 in Freiburg im Breisgau geboren, verlebte seine Kindheit in der DDR und wohnte später im Rheinland. Als Kriegsdienstverweigerer ging er 1964 nach Berlin. 1965 hatte er seine erste öffentliche Lesung, seit 1966 war er Mitglied der Dortmunder Gruppe 61. 1967 gründete er seinen eigenen Verlag.
Zahl engagierte sich für die Außerparlamentarische Opposition und war Mitglied der Bewegung 2. Juni. 1974 wurde er aufgrund eines Schusswechsels mit der Polizei zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Haftentlassung 1982 hielt er sich für längere Zeit in Grenada, auf den Seychellen und in Italien auf, bis er sich 1985 auf Jamaika niederließ. 1980 erhielt er den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis, 1995 den Glauserpreis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman.

Peter-Paul Zahl starb am 24. Januar 2011 im Alter von 66 Jahren in Port Antonio auf Jamaika.

 

Kampfhaehne

Im Todestrakt

 

Undine Zimmer, geboren 1979, studierte in ihrer Heimatstadt Berlin Skandinavistik, Neuere Deutsche Literatur und Publizistik. Neben Aufträgen als freie Journalistin jobbte sie als Popcornverkäuferin, Reiseleiterin und Kellnerin. Für ihr Stück Meine Hartz-IV-Familie, erschienen in DIE ZEIT, war sie 2012 für den Henri Nannen Preis nominiert. Sie lebt in Berlin und Reutlingen.

 

Nicht von schlechten Eltern

Nicht von schlechten Eltern Cover Clubausgabe-s

 

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