Edith Einhart, geboren 1969 in München, ließ sich nach ihrem Germanistikstudium beim Axel Springer Verlag (u. a. Bild am Sonntag) zur Journalistin ausbilden. Sie arbeitet als Redakteurin bei der Frauenzeitschrift Freundin in München.

 

Mit Mutter ans Meer-s

Warum entscheiden schwer faellt-s

 

 

Rudolf Egg studierte von 1968 bis 1973 Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Von 1973 bis 1983 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1979 erwarb er dort den akademischen Grad des Dr. phil. in den Fächern Psychologie, Kriminologie und Psychopathologie, 1983 folgte die Habilitation in Psychologie.
1980 bis 1982 war er an der Universität Bielefeld tätig, von 1983 bis 1985 vertrat Egg den Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Bayreuth. Seit 1986 ist er an der damals neu gegründeten Kriminologischen Zentralstelle des Bundes und der Länder (KrimZ) in Wiesbaden tätig, seit 1997 ist er deren Direktor.
Ob seiner großen Erfahrung als Wissenschaftler und gerichtlicher Sachverständiger ist Rudolf Egg ein von den Medien geschätzter Experte zur Erklärung der psychologischen Hintergründe von Straftaten oder zum Profil von Tätern und/oder Verdächtigen.

 

Egg Die unheimlichen Richter s color

 

Marc Engelhardt, 1971 in Köln geboren, hat in Kiel Geographie, Meeresbiologie und Jura studiert. In Brasilien lernte er Portugiesisch, in Ecuador Spanisch und nebenbei noch viele andere Ecken und Sprachen der Welt kennen. Nach einem Volontariat beim NDR und einigen Jahren bei der Tagesschau zog es ihn endgültig ins Ausland: sieben Jahre verbrachte er in Nairobi, wo seine beiden Töchter geboren sind.
Als Afrika-Korrespondent arbeitete er für ARD, die taz, die NZZ, DIE ZEIT und viele andere deutschsprachige Medien. Seit 2011 lebt Engelhardt in Genf und berichtet von dort als Reporter über die Vereinten Nationen. Ansonsten reist und schreibt er weiterhin und ist Vorsitzender des globalen Korrespondentennetzes weltreporter.net.

 

Ausgeschlossen s

Fluechtlingsrevolution s color

Völlig utopisch

 

Heike Faller wurde 1971 geboren und besuchte nach dem Abitur die Deutsche Journalistenschule in München. Danach war sie für Brigitte, GEO und das SZ Magazin unter anderem in New York und Hamburg tätig. Seit 1999 arbeitet Heike Faller als Redakteurin im Ressort Leben der Wochenzeitung DIE ZEIT. 1997 erhielt sie den Axel-Springer-Preis für Nachwuchsjournalisten und 2006 den Emma-Journalistinnen-Preis.

 

Wie ich einmal versuchte reich zu werden

 

Kajo Fritz jun. ist Produktionsleiter und Leiter der Titelredaktion der Westfalenpost. Von 2008 bis 2017 arbeitete er als Redakteur, Autor und Reporter bei stern TV. Zuvor besuchte er die Deutsche Journalistenschule in München und sammelte Berufserfahrung bei Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de, stern und stern.de, Karriere, GQ, WDR Fernsehen u. a.
Neben seiner Arbeit bei stern TV promoviert er zum Thema Medienopfer am Kölner Institut für Kommunikations- und Medienforschung. Anschließend war er zwei Jahre Chef der Mantelredaktion und Produktionsleiter der Westfalenpost (Funke Mediengruppe) und ist seit 2019 bei der Produktionsfirma i&u tätig.

 

 

 Kokain s

 

Jochen Frech, geboren 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Vor dem Studium war er unter anderem sechs Jahre lang in einer polizeilichen Spezialeinheit tätig. Seit einigen Jahren leitet Frech die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg.

 

Dezembermord

Frech Toedliche Distanz Episode1-s

Frech Hochsommermord Clubausgabe-s

Hochsommermord

 

Léda Forgó, 1973 in Ungarn geboren und aufgewachsen, studierte an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben. Über ihren ersten Roman Der Körper meines Bruders, für den sie 2008 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde, meinte György Dalos: »Sprachliche Expressivität, wie sie in der zeitgenössischen deutschen Prosa nur selten vorkommt.« Léda Forgó lebt mit ihren drei Kindern an der Ostsee.

 

vom ausbleiben der schoenheit

Der Körper meines Bruders

 

Agnes Flügel ist studierte Kulturwissenschaftlerin und mittlerweile Imkerin aus Leidenschaft. Für das Leben in und mit der Natur hat sie ihren Job als Redakteurin in einer PR-Agentur aufgegeben und ist aus Hamburg aufs schleswig-holsteinische Land gezogen, wo sie seit 2007 ihre Honigmanufaktur Flügelchen betreibt.

 

Die Honigfrau

 

Anne-Kathrin Gerstlauer arbeitete vier Jahre lang bei ZEIT ONLINE, wo sie das Ressort ZEIT Campus ONLINE leitete. In dieser Zeit erschien ihre Kolumne “Freunde von AK” und mehrere persönliche Essays, die im Heute Journal, der Süddeutschen Zeitung und der ZEIT zitiert wurden. Sie wurde 2017 vom Medium Magazin unter die Top30 unter 30 Journalisten gewählt, sie ist außerdem Preisträgerin des Kölner Journalistenpreises, des Dumont-Journalistenpreises, des LBS-Wegweiser-Preises und des “Mitmischen”-Preises des deutschen Bundestags. 2018 wurde sie Vize-Chefredakteurin des Newsportals watson.de. Imselben Jahr kündigte sie den Job und arbeitet seither als Journalistin und Beraterin für Onlinejournalismus und Kommunikation mit Millennials sowie als Dozentin in Berlin.

 

 

 

 

 

Florian Gantner, geboren 1980, Komparatistikstudium in Innsbruck, St. Ètienne und Wien, wohnt nach längeren Auslandsaufenthalten wieder in Wien. Er veröffentlichte bislang vier Romane – Sternschnuppen der Menschheit (2012), Was man liest (2013), Trockenschwimmer (2015) sowie O.M. (2018) – sowie Texte für Zeitschriften (u.a. Lichtungen, Die Rampe). Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Theodor-Körner-Preis (2014) und ein Aufenthaltsstipendium am Literarischen Colloquium Berlin (2015). Auszüge aus seinem fünften Roman Soviel man weiß wurden mit dem Rauriser Förderungspreis und dem Literaturpreis Floriana (jeweils 2018) ausgezeichnet. Florian Gantner ist zudem seit 2019 Intendant des Festivals „Literatur findet Land“.

 

 

 

 

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