Ute Daenschel wurde 1978 in Göttingen geboren. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Braunschweig und promovierte mit einer Arbeit zur Technik-, Kultur- und Gendergeschichte des 20. Jahrhunderts.
Sie lebt als freie Autorin und Lektorin in Berlin.

 

Weltgeschichte s

 

 

 

Ami Dor-On ist Journalist und Schriftsteller. Er war Dozent für Presse, Medien und PR an der Haifa University, Herausgeber von Ksafim und Mitarbeiter bei Ma'arive, einer der größten israelischen Tageszeitungen. Ami Dor-On hat bereits vier Bücher veröffentlicht, darunter ein Lehrbuch des Journalismus. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

 

Edith Einhart, geboren 1969 in München, ließ sich nach ihrem Germanistikstudium beim Axel Springer Verlag (u. a. Bild am Sonntag) zur Journalistin ausbilden. Sie arbeitet als Redakteurin bei der Frauenzeitschrift Freundin in München.

 

Mit Mutter ans Meer-s

Warum entscheiden schwer faellt-s

 

 

Rudolf Egg studierte von 1968 bis 1973 Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Von 1973 bis 1983 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1979 erwarb er dort den akademischen Grad des Dr. phil. in den Fächern Psychologie, Kriminologie und Psychopathologie, 1983 folgte die Habilitation in Psychologie.
1980 bis 1982 war er an der Universität Bielefeld tätig, von 1983 bis 1985 vertrat Egg den Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Bayreuth. Seit 1986 ist er an der damals neu gegründeten Kriminologischen Zentralstelle des Bundes und der Länder (KrimZ) in Wiesbaden tätig, seit 1997 ist er deren Direktor.
Ob seiner großen Erfahrung als Wissenschaftler und gerichtlicher Sachverständiger ist Rudolf Egg ein von den Medien geschätzter Experte zur Erklärung der psychologischen Hintergründe von Straftaten oder zum Profil von Tätern und/oder Verdächtigen.

 

Egg Die unheimlichen Richter s color

 

Marc Engelhardt, 1971 in Köln geboren, hat in Kiel Geographie, Meeresbiologie und Jura studiert. In Brasilien lernte er Portugiesisch, in Ecuador Spanisch und nebenbei noch viele andere Ecken und Sprachen der Welt kennen. Nach einem Volontariat beim NDR und einigen Jahren bei der Tagesschau zog es ihn endgültig ins Ausland: sieben Jahre verbrachte er in Nairobi, wo seine beiden Töchter geboren sind.
Als Afrika-Korrespondent arbeitete er für ARD, die taz, die NZZ, DIE ZEIT und viele andere deutschsprachige Medien. Seit 2011 lebt Engelhardt in Genf und berichtet von dort als Reporter über die Vereinten Nationen. Ansonsten reist und schreibt er weiterhin und ist Vorsitzender des globalen Korrespondentennetzes weltreporter.net.

 

Die Klimakämpfer

Ich bin dann mal nackt

Baobab

Ausgeschlossen s

Fluechtlingsrevolution s color

Völlig utopisch

 

Konstantin Maria Ferstl, geboren 1983 im bayerischen Altmühltal, lebt in München, Rom und in der Hallertau. Als Nachkomme von Seefahrern und Tabakpflanzern mit Schwermut und Suchtverhalten erblich vorbelastet. Studium der Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, sein Debütfilm Trans Bavaria, ein Roadmovie im gestohlenen Metzgereitransporter, kam 2012 in die Kinos und gewann mehrere Preise. Für den Essayfilm Finis Terrae mit dem Philosophen Alain Badiou, einer filmischen Suche nach der verlorenen Utopie, drehte er in über zwanzig Ländern auf der ganzen Welt – darunter Nordkorea. Er war Stipendiat der Drehbuchwerkstatt München sowie der Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung. Für das Manuskript von Die Erfrorenen Lande erhielt er 2019 das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München.

 

 

Heike Faller wurde 1971 geboren und besuchte nach dem Abitur die Deutsche Journalistenschule in München. Danach war sie für Brigitte, GEO und das SZ Magazin unter anderem in New York und Hamburg tätig. Seit 1999 arbeitet Heike Faller als Redakteurin im Ressort Leben der Wochenzeitung DIE ZEIT. 1997 erhielt sie den Axel-Springer-Preis für Nachwuchsjournalisten und 2006 den Emma-Journalistinnen-Preis.

 

Wie ich einmal versuchte reich zu werden

 

Kajo Fritz jun. ist Produktionsleiter und Leiter der Titelredaktion der Westfalenpost. Von 2008 bis 2017 arbeitete er als Redakteur, Autor und Reporter bei stern TV. Zuvor besuchte er die Deutsche Journalistenschule in München und sammelte Berufserfahrung bei Süddeutsche Zeitung und sueddeutsche.de, stern und stern.de, Karriere, GQ, WDR Fernsehen u. a.
Neben seiner Arbeit bei stern TV promoviert er zum Thema Medienopfer am Kölner Institut für Kommunikations- und Medienforschung. Anschließend war er zwei Jahre Chef der Mantelredaktion und Produktionsleiter der Westfalenpost (Funke Mediengruppe) und ist seit 2019 bei der Produktionsfirma i&u tätig.

 

 

 Kokain s

 

Jochen Frech, geboren 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Vor dem Studium war er unter anderem sechs Jahre lang in einer polizeilichen Spezialeinheit tätig. Seit einigen Jahren leitet Frech die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg.

 

Dezembermord

Frech Toedliche Distanz Episode1-s

Frech Hochsommermord Clubausgabe-s

Hochsommermord

 

Léda Forgó, 1973 in Ungarn geboren und aufgewachsen, studierte an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben. Über ihren ersten Roman Der Körper meines Bruders, für den sie 2008 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde, meinte György Dalos: »Sprachliche Expressivität, wie sie in der zeitgenössischen deutschen Prosa nur selten vorkommt.« Léda Forgó lebt mit ihren drei Kindern an der Ostsee.

 

vom ausbleiben der schoenheit

Der Körper meines Bruders

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung unseres Angebotes erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies in Ihrem Browser eingesetzt werden. Weitere Informationen …