Sara Gmuer wurde 1980 in Locarno geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in der italienischen Schweiz, ihre Jugend in Luzern. Mit siebzehn brach sie die Schule ab, reiste durch die Welt, verdiente ihr erstes Geld als Model und gab es für Rap-Platten wieder aus.
2002 schloss sie in Zürich die Schauspielschule ab und ist seitdem in etlichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sara Gmuer lebt in Berlin.

 

Karizma

 

 

Oliver Geyer wurde 1973 in Bielefeld geboren. An der Westminster University London sowie an der Freien Universität Berlin studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Politologie und arbeitete als Texter in den Werbeagenturen Aimaq Rapp & Stolle und Scholz & Friends.
Seitdem ist er als freier Journalist u. a. für die Frankfurter Sonntagszeitung, WELT am SONNTAG, Frankfurter Rundschau, Der Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Vanity Fair, Psychologie Heute, Maxim, Playboy, fluter, geo.de und als stellvertretender Chefredakteur für das Gesellschaftsmagazin DUMMY tätig. Oliver Geyer lebt mit seiner Familie abwechselnd in Berlin und gemeinsam mit mehreren Freunden in einem Haus in der Uckermark.

 

Sommerhaus, jetzt!

 

Fredy Gareis wird 1975 in Alma-Ata, Kasachstan geboren. Nach der Aussiedlung wächst er in Rüsselsheim auf. Um dem Mief der Arbeiterstadt zu entkommen, beginnt er früh durch die Welt zu reisen. Etwa nach Sibirien, wo er seiner Familiengeschichte bis ins ehemalige Straflager seiner Großmutter an den Himbeersee gefolgt ist. Bis zum Studium schlägt er sich durch als Taxifahrer, Barkeeper und mit Jobs, die zu peinlich sind, um genannt zu werden. In Berlin und Hamburg studiert er schließlich US-amerikanische Literatur und absolviert im Anschluss die Journalistenschule in München. Seit 2007 arbeitet Fredy Gareis als freier Journalist und schreibt Reportagen z. B. 2008 eine Undercover-Geschichte für den stern, für die er fünf Monate lang verdeckt bei Scientology recherchierte. Er war 2009 Arthur F. Burns-Stipendiat und erhielt 2012 für eine in DIE ZEIT erschienene Reportage »Ein Picasso für Palästina« den Journalistenpreis PuK des Deutschen Kulturrats.
Seit 2010 berichtet er als freier Korrespondent aus Israel und dem Nahen Osten u. a. für Der Tagesspiegel, DIE ZEIT und Deutschlandradio.

 

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Julia Gäbel ist 1975 in Großburgwedel geboren. Nach dem Abitur hat sie an der Universität Hannover Italianistik, Germanistik, Anglistik, Literatur- und Kulturwissenschaften studiert. Ein zweites Studium absolvierte sie 2005 im Fach Modejournalismus und Medienkommunikation an der Akademie Mode und Design (AMD) in Hamburg. Seit 1998 ist Julia Gäbel als Journalistin tätig.

 

Pittys Blues

 

Florian Havemann wurde 1952 in Ost-Berlin geboren. Er ist der Sohn des bekannten DDR-Regimekritikers Robert Havemann. 1968 wurde Florian Havemann verhaftet, weil er gegen die brutale Niederschlagung des Prager Frühlings protestierte. 1971 floh er in den Westen, wo er als Elektriker, Beleuchter und Hausmeister arbeitete, zuletzt in der Akademie der Künste Berlin. 1974 bis 1977 lernte er Schauspiel bei Hermann van Harten, 1974 bis 1979 studierte er zunächst Graphik-Design, dann Bühnenbild bei Achim Freyer an der Hochschule der Künste. 1977 inszenierte er einen Abend mit Texten des russischen Futuristen Velimir Chlebnikow: Auszüge aus den Tafeln des Schicksals. 1978 begann seine Arbeit an einem Theaterstück über Albert Speer. 1985 gründete er ein Theaterlaboratorium. Von 1986 an arbeitete er 15 Jahre lang als Reinigungskraft. 1989 schrieb er ein Theaterstück über Rosa Luxemburg (Rosa). 1999 wurde er zum Laienrichter am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg berufen. 2002 übernahm er die PDS-Kandidatur für den Bundestag auf der sächsischen Landesliste. Von 2002 bis 2009 arbeitete er an einem Theater-Zyklus über Politiker. Von 2003 bis 2011 gab er zusammen mit Daniel Küchenmeister und Helge Meves online die Zeitschrift für unfertige Gedanken heraus. 2007 erschien sein Buch Havemann über die eigene Familie bei Suhrkamp und löste einen heftigen Skandal aus. Von 2009 bis 2013 arbeitete er als Berater des Linke-Politikers Gregor Gysi im Bundestag. Seit 2019 betreibt Havemann eine Galerie in Berlin, gesponsert vom deutsch-amerikanischen Unternehmer Albert Wenger.

 

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Christina Horsten ist New York-Korrespondentin der Deutschen Presse-Agentur dpa. Sie wuchs in Bonn, Prag und in Berlin auf, wo sie an der Freien Universität promovierte. Für die dpa kehrte sie 2012 zurück in ihre Geburtsstadt New York und lebt dort heute mit Felix und der kleinen Tochter Emma.

 

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Dirk Höner, 1975 in Beckum in Westfalen geboren, studierte zunächst Sportwissenschaften, bevor er anschließend an die Freie Journalistenschule ging. Nach Stationen beim WDR und als Autor von TV-Produktionen arbeitet er seit 2004 bei stern TV als Redakteur.

 

Herrenhemd s

 

 

 

Tabea Hertzog, geboren 1986, studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Psychologie in Berlin sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. 2013 war sie für den Retzhofer Dramapreis nominiert, 2015 Stipendiatin der Nes Artist Residency in Island. 2016 nahm sie an der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung teil. Sie arbeitet zudem als Fotografin.

 

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Nicolas Hénin, 1975 in Le Mans in Frankreich geboren, ist freier Journalist, unter anderem für ARTE, Le Point. Nicolas Hénin hat über Jahre hinweg regelmäßig aus den Konfliktgebieten im Irak, in Libyen und Syrien berichtet und unter anderem die Schlacht um Bagdad und die Eroberung von Raqqa persönlich miterlebt. 2013 wurde er in Syrien von Dschihadisten entführt. Hénin konnte im April 2014 zusammen mit Pierre Torres, Didier François und Edouard Elias von der französischen Regierung befreit werden. Im Februar 2015 erschien die französische Ausgabe seines Buch Jihad Academy: Nos erreurs face à l'Etat islamique im Verlag Fayard.

 

IS und die Fehler des Westens s

 

 

 

 

Meinrad Heck wurde 1957 geboren. Ab 1979 arbeitete er als Journalist, u. a. als Korrespondent der Stuttgarter Zeitung. Er lebt in Karlsruhe und ist seit 1997 freiberuflich tätig. 1987 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis, für seine Flowtex-Recherche wurde er 2001 mit dem Wächterpreis ausgezeichnet.

 

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